Kultur & Gesellschaft
Ausstellung
Between the Lines
Der markante Zick-Zack-Bau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind zählt zu den bekanntesten Bauwerken Berlins. Im Sommer 1989 gewann Daniel Libeskind den Wettbewerb für den Erweiterungsbau des damaligen Berlin Museums. Sein Entwurf ging weit über die ursprüngliche Bauaufgabe hinaus: Er verband Architektur und Berliner Geschichte auf neuartige Weise und prägte die öffentliche Auseinandersetzung um Erinnerung, Gedenken und Gedächtnis in Deutschland nachhaltig.
Der gesamte Ausstellungsraum ist mit einem Rollstuhl zugänglich. Sämtliche Publikumsbereiche sind über Fahrstühle erschlossen. Der Außenbereich des Jüdischen Museums Berlin weist teilweise eine historische Pflasterung auf, dies betrifft die Zugänglichkeit des Gruppeneingangs und des Museumsgartens. Der Raum zwischen den Stelen im Garten des Exils ist leider etwas zu eng für einen Rollstuhl. Alle U-Bahnstationen sind mit Fahrstühlen ausgestattet.
Ausführliche Informationen zu den barrierefreien Zugängen sind hier zu finden: Weitere Informationen